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Israel Heute

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Israel Heute Nachrichten 

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Regina Jonas - 01.01.2016

Regina Jonas - vor 80 Jahren wurde erstmals eine Frau zum Rabbiner ordiniert. Frauenordination m Judentum heute, ein Beitrag von Rocco Thiede, sowie die Parascha "Schemot" von Rabbi Joel Berger.

So isst Israel - 25.12.2015

"So isst Israel" - ein Rheinländer tritt zum Judentum über und macht in Israel Koch- und Show-Karriere, ein Beitrag von Julia Smilga, sowie Parascha "Wajechi" von Rabbi Joel Berger.

Die legendäre Stadtburg - 18.12.2015

Ein wichtiger Ort in der Chánukah-Geschichte: Wissenschaftler entdecken in Jerusalem die legendäre Stadtburg der griechischen Besatzer "Akra". Ein Beitrag von Florian Elsemüller, sowie die Parascha Wajigasch von Rabbi Joel Berger.

Abraham - Patriarch der Menschlichkeit

Als Gott ihn ruft, lässt er alles hinter sich, Heimat, Status, Besitz, und bricht auf, in das größte Abenteuer seines Lebens. Seine Geschichte mit all ihren Höhen und Tiefen gehört zu den großen Mythen der Menschheit. Er will Sodom und Gomorrha retten, die verruchten Städte, die dem Untergang geweiht sind; er überlässt seine Frau dem Pharao, weil er Angst hat um sein eigenes Leben. Und als er Hundert ist, wird ihm endlich der lange ersehnte Nachfolger geboren. Doch auf Gottes Geheiß ist er bereit, sein geliebtes Kind auf dem Opferaltar zu schlachten. Abraham, der Gigant des Glaubens, der heimatlose Nomade, mit dem Gott einen Bund schloss, sollte zum Stammvater der drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam werden. Heute verehren ihn weltweit mehr als drei Milliarden Menschen, mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Hat es diesen Mann, der unbeirrt seinem Gott folgte, wirklich gegeben? In der jüdischen Tora und im Alten Testament der Bibel ist seine Lebensgeschichte ausführlich niedergeschrieben. Auch der Koran, das Heilige Buch der Muslime, berichtet von ihm. Er soll der erste gewesen sein, der die Vielgötterei seiner Umgebung ablehnte, und sich dem einen einzigen Gott zuwandte. Er soll vor etwa 4000 Jahren im Vorderen Orient gelebt haben. Der Heiligen Schrift nach kam er aus "Ur in Chaldäa", im heutigen Irak. Die Stadt Ur war einst die gewaltige Metropole Mesopotamiens, des Zweistromlandes zwischen Euphrat und Tigris, eine blühende Hafenstadt und das Zentrum des Mondgottes Sin, dem ein mächtiger Stufenturm geweiht war. Eines Tages verließ Abraham seine reiche Heimatstadt und begab sich auf eine beschwerliche, etwa 1000 km lange Reise bis nach Haran, in Obermesopotamien. Von dort aus zog er weiter nach Kanaan, dann nach Ägypten und zurück nach Kanaan, wo er sich in der Nähe von Hebron niederließ. Haben die biblischen Erzählungen einen wahren Kern? Lassen sich historische Spuren des Patriarchen finden? Die Forscher wissen heute, dass die Abraham-Geschichte nicht aus einem Guss ist, zwischen dem 8. und 2. Jahrhundert vor Chr. aufgeschrieben und immer wieder ergänzt und verändert wurde. Und dennoch: Die Heilige Schrift nennt Orte, die bei archäologischen Untersuchungen identifiziert werden konnten und beschreibt Situationen, die aus Keilschrifttexten bekannt sind. Aller Skepsis zum Trotz gibt es immer wieder Übereinstimmungen zwischen den historisch archäologischen Befunden und den biblischen Erzählungen. Hat die Bibel doch Recht? Der Film begibt sich auf eine spannende Spurensuche nach dem großen Patriarchen, der durch alle Epochen hindurch die Menschen fasziniert hat. Er folgt dem biblischen Wanderweg des Erzvaters, begleitet Forscher bei ihrer Arbeit und lässt mit vielen Spielszenen in grandioser Wüstenlandschaft das bewegende Leben des Mannes aufleuchten, dessen Überzeugung die Welt verändert hat.

Das Judentum: Kultur der Weltreligionen: Der Himmel auf Erden

"Der Himmel auf Erden -- Kultur der Weltreligionen" beschäftigen sich jeweils mit dem Judentum und seinen kulturellen Errungenschaften

Der ewige Sündenbock - Die Geschichte der Feindschaft gegenüber den Juden

Die Geschichte der Feindschaft gegenüber Juden zieht sich durch die Jahrhunderte. Seit Generationen ist beispielsweise von Ritualmorden die Rede. Juden würden christliche Kinder ermorden, um deren Blut für geheime Riten zu benutzen. Im Nahen Osten werden sogar Fernsehserien produziert, die diese Anschuldigungen aufnehmen und in den Wohnzimmern flimmern. Bevorzugter Ausstrahlungstermin ist der Ramadan, der Fastenmonat, in dem Muslime ein besonders intensives religiöses Leben führen. Ihre Wirkung scheint der moderne Antisemitismus nicht zu verfehlen. Eine Bestandsaufnahme von historischen Ursprüngen bis zur Gegenwart.

ZDF History: Auf der Flucht - Verfolgt in Hitlers Reich (Doku)

Zum Jahrestag der Novemberpogrome, die vor 74 Jahren den Übergang von Ausgrenzung zu tödlicher Bedrohung für die Juden in Deutschland markierten, erzählt "ZDF-History" die bewegende Geschichte von Überlebenden. Mit Glück, Geschick und aufgrund verblüffender Umstände gelang es ihnen, dem penibel organisierten Mordplan zu entrinnen, dessen allgegenwärtige Bedrohung gerade durch die Schilderungen der Überlebenden beklemmend spürbar wird. Das Schicksal von Lies Polak bringt ein bislang unbekanntes Kapitel aus den Zeiten des Todes ans Tageslicht. Während Hitlers Reich weite Teile Europas unterwarf und dort einen beispiellosen Völkermord beging, handelten deutsche und britische Diplomaten insgeheim einen spektakulären Tauschhandel aus. Gegen die Auslieferung von deutschstämmigen Siedlern des Templerordens in Palästina entließen die NS-Behörden mehrere Hundert todgeweihte jüdische Lagerhäftlinge in die Freiheit. Unter den unversehens Geretteten war die 20-jährige Holländerin Lies Polak, die nach zweimaligem Entkommen ihrem Freund zuliebe freiwillig den Weg ins Todeslager angetreten hatte. Walter Frankenstein schaffte es auf mehr als abenteuerliche Weise, sämtlichen Kontrollen und Razzien der Menschenfänger, oft mit knapper Not, zu entrinnen. Inmitten des Vernichtungsapparates tauchte der unerschrockene junge Mann mit seiner Frau und ihren zwei Säuglingen in Berlin unter. Mit ihrer Losung "Nicht mit uns" trotzten sie der drückenden Lebensgefahr. Auch Rachel Shtibel gelang in Polen die Flucht in den Untergrund - im Wortsinn. Mit anderen Schutzsuchenden verbrachte sie Monate in einem selbst gegrabenen Erdloch, während ihr Vater Nacht für Nacht Viehfutter aus den umliegenden Höfen zusammenklaubte, um sie vor dem Hungertod zu bewahren. Gerade die außergewöhnlichen und schier unglaublichen Überlebensberichte vermitteln auf besondere Weise die Monstrosität des Jahrhundertverbrechens, deren Fanal die brennenden Synagogen im November 1938 waren.

Rabbi Yitzhak Ehrenberg

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Thora in Frankfurt

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